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KINSU ist eine Premium-Lifestyle-Marke, inspiriert von der japanischen Kunst des Kintsugi – bei der Risse nicht verborgen, sondern mit Gold hervorgehoben werden. Statt Perfektion streben wir nach Echtheit: Wir glauben daran, dass wahre Schönheit in der Annahme und Stärkung des eigenen Weges liegt. KINSU begleitet Menschen dabei, sich neu auszurichten, zu regenerieren und sich mit natürlicher Kraft von innen heraus zu entfalten.
Wir starten mit einer sorgfältig entwickelten Linie hochwertiger Naturkosmetik, die Haut und Sinne gleichermaßen pflegt. Unsere Produkte sind rein pflanzlich, vegan, biologisch abbaubar und tierversuchsfrei. Dabei verzichten wir konsequent auf bedenkliche Inhaltsstoffe wie Nanopartikel, Erdölprodukte, Silikone, Paraffine, PEGs sowie synthetische Öle und Farbstoffe. Jede Formulierung ist nachvollziehbar, transparent und entspricht höchsten Qualitätsansprüchen – für eine Pflege, der man vertrauen kann.
Die Idee zu KINSU entstand aus Frustration: Wir waren enttäuscht, wie viele sogenannte „hochwertige“ Produkte auf dem Markt voller zweifelhafter Inhaltsstoffe waren – und wie oft Herkunft, Qualität und Wirksamkeit nicht unseren Erwartungen entsprachen. Deshalb haben wir über zwölf Monate hinweg mit einer erfahrenen Ärztin für Naturheilkunde zusammengearbeitet, um jede Rezeptur ganzheitlich zu entwickeln – kompromisslos in Wirkung, Reinheit und Transparenz.
KINSU steht für mehr als nur Kosmetik: In den kommenden Phasen erweitern wir unser Sortiment um gesunde Nahrungsergänzung, ganzheitliche Körperpflege, funktionale Kleidung und ausgewählte Accessoires für einen bewussten Lebensstil. Schritt für Schritt entsteht so eine ganzheitliche Welt, die Schönheit, Gesundheit und innere Stärke miteinander verbindet.
KINSU – Natürliche Kraft. Für Menschen, die ihre Reise annehmen, ihre Spuren ehren und mit jedem Schritt strahlender werden.
Die Schönheitsindustrie verspricht strahlende Haut und ewige Jugend – doch hinter glänzenden Verpackungen verbergen sich oft Inhaltsstoffe, die alles andere als harmlos sind. Viele herkömmliche Kosmetikprodukte enthalten problematische Substanzen wie Parabene, Formaldehydabspalter, Phthalate, PEG-Derivate oder nicht deklarierte Duftstoffe, die im Verdacht stehen, hormonell wirksam, fortpflanzungsschädlich oder sogar krebserregend zu sein.
Eine Studie aus dem Jahr 2022, veröffentlicht im Journal of Exposure Science & Environmental Epidemiology, zeigte, dass über 65 % von 546 untersuchten Pflegeprodukten potenziell krebserregende oder hormonell wirksame Stoffe enthielten. In 74 % der Produkte waren nicht näher deklarierte Duftstoffe enthalten – ein Risiko, insbesondere für Allergiker und empfindliche Hauttypen (Nature.com, 2022).
Laut einer EU-Marktstudie wurden in über 10 % der kontrollierten Kosmetikprodukte Deklarationsfehler oder nicht erlaubte Inhaltsstoffe gefunden – darunter synthetische Polymere, nicht zugelassene Konservierungsstoffe oder zu hohe Konzentrationen zugelassener Substanzen (EU Commission Safety Report, 2021).
Auch PubMed Central berichtete über besorgniserregende Ergebnisse: In einer Untersuchung von 50 kommerziellen Gesichtspflegeprodukten wurden zahlreiche bedenkliche Inhaltsstoffe wie Formaldehydfreisetzende Konservierungsmittel, Parabene und synthetische Emulgatoren (PEGs) nachgewiesen (PMC, 2023). Zwischen 2004 und 2017 machten kosmetikbedingte Warnmeldungen in den USA laut FDA-Daten über 41 % aller gemeldeten Nebenwirkungen aus (PMC, 2019).
Besonders kritisch ist der Umstand, dass viele dieser Produkte als „hochwertig“ vermarktet werden, obwohl sie Stoffe enthalten, die mit Brustkrebs, Unfruchtbarkeit oder Entwicklungsstörungen in Verbindung gebracht werden. Eine Untersuchung der Environmental Working Group fand in über 73 000 Pflegeprodukten 88 Chemikalien, die mit Krebs oder Fortpflanzungsschäden assoziiert sind – und viele davon sind nach wie vor legal erhältlich (EWG.org).
Während in Europa rund 1 300 Stoffe in Kosmetikprodukten verboten sind, sind es in den USA gerade einmal 11 – ein dramatischer Unterschied, der auch in der Dokumentation Toxic Beauty thematisiert wird (Vogue.com).